Mit neuem Auto in den Frühling: Leasen, finanzieren oder doch kaufen?

Bald geht es wieder los: Die ersten Sonnenstrahlen machen Lust auf den Frühling. Und wie jedes Frühjahr stellen sich viele Autofans die Frage aller Fragen: Neues Auto oder noch weiter den alten fahren?
Mittlerweile bietet die Autoindustrie eine Vielzahl Finanzierungsmöglichkeiten des neuen fahrbaren Untersatzes. Nicht immer muss es die Barzahlung sein. Auch im Gebrauchtwagensegment geht der Trend zu Finanzierungsprodukten oder eben einer Leasingvariante. Ganz interessante Angebote bieten sich da den Interessenten, z.B. BMW Leasing kann je nach Angebot wesentlich günstiger sein als z.B. eine Finanzierung.
Pauschal kann man überhaupt keine Empfehlung treffen, in den meisten Fällen kommt es immer individuell auf das Angebot an. Aber vor allem in Niedrigzinsphasen wie aktuell sollte man vor dem Autokauf genau überprüfen, welche Variante für einen am günstigsten ist. Rechnen rechnet sich!

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Fiat 500 Abarth 695 Tributo Ferrari: Schon lang kein Frauenauto mehr!

Meine Mutter hat sich letztes Jahr einen wunderschönen Kleinwagen mit dem Namen Fiat 500 zu gelegt. Ein kleines, schmuckes Gefährt, das von Innen aussieht wie eine italienische Kaffeemaschine. Da hat mein Vater nur gelacht und ist in seinen männlichen BMW gestiegen. Jetzt knapp zwei Jahre später liebäugelt mein alter Herr mit einem Kind aus der Wiege von Abarth und Ferrari – dem Fiat 500 Abarth 695 Tributo Ferrari! Bei so prächtigen Eltern schlagen selbst Männerherzen höher – oder?

Genauer betrachtet lässt dieser kleine Flitzer deutlich erkennen, dass hier Ferrari mit am Werk war und beeindruckt nicht nur wieder durch sein super schönes Design, sondern auch durch seine ordentliche Leistung! Die Zeitungen sind voll von Vergleichen mit Porsche und nennen das Auto den Porsche-Schreck. Das Herzstück des flotten Wagens ist der 180 PS Motor, so werden 100 km/h in weniger als sieben Sekunden erreicht und bei weiterer Beschleunigung kann man mit 225 Sachen auf der linken Spur davon pesen! Das nenne ich Fahrgefühl, wenn man nicht immer eine dicke Kiste hat, sondern mit unerwartet Eindruck schinden kann! So will der neue Fiat 500 als Sportwagen auch von Männern ernst genommen werden und tut alles, um diese zu beeindrucken. Für schlappe 42.000 Euro kann man sich so eine kleine Rennsemmel kaufen. Die meisten Autos dieser Serie sind aber bereits verkauft und nur noch wenige übrig. Eine der ersten, die dieses Gefährt bekommen haben, waren die Formel-1-Piloten von Ferrari – natürlich in dem schicken Ferrari-Rot!

Da die Nachfrage so groß ist, holt Fiat gleich zu einem neuen Schlag auf uns präsentierte auf der IAA den Abarth 695 Competizione mit dem gleichen Motor. Dieses ist aber mehr auf den wahrhaften Autosport und auf ein außerordentliches Fahrgefühl ausgelegt! Auch hier gilt jedoch wieder, schnell zu schlagen!

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Der Audi e-tron Spyder: Ein Sportwagen mit Minimalverbrauch?

Geht so was denn? Ein heißer Designerwagen, flott wie eine Biene und trotzdem ein Verbrauch, der geringer ist, als wenn man einen Sportwagen auch nur anlässt.

Man munkelt, dass der Antrieb dieses Autos einzigartig ist, denn im Heck versteckt sich ein wahres Glanzstück: ein Powerdiesel mit drei Litern Hubraum, 313 PS und 650 Nm Drehmoment – und leise wie eine sanft schnurrende Katze, die sich sehr geschmeidig an die Kurven schmiegt. Der V6-Powerdiesel hat nämlich zudem zwei Elektromotoren, die die Vorderachse jeweils mit 32 Kilowatt und 352 Nm versorgt. Die Akkureichweite liegt bei knapp 50 Kilometern. So liegt der Normverbrauch bei 2,2 Litern Diesel pro 100 Kilometer und die Beschleunigungszeit von 0 auf 100 ist in 4,4 Sekunden zu schaffen. Ganz schön eindrucksvoll oder? Wer hätte gedacht mit einem Elektroauto so viel Spaß zu haben? Der schicke Wagen ist insgesamt 4,06 Meter lang und 1,11 Meter hoch und wiegt 1650 Kilogramm – ein Leichtgewicht sozusagen!

Leider ist jedoch hinzuzufügen, dass dieser unglaublich tolle Prototyp mit seiner überragenden Technologie nicht zu einer Serie entwickelt wird. Das Konzept des e-tron Spyders ist vielversprechend und lässt Sportmaschinenherzen höher schlagen, denn er kombiniert unerwarteten Fahrspaß, spezielles Design und noch dazu ein gutes Gewissen der Umwelt gegenüber!

Hit the road, Jack!

Was gibt’s neues in der Welt der Autos?

1. Die neue Ära

Studenten der Hochschule Offenburg haben es mit ihrem Elektroauto „Schluckspecht E“ geschafft, das Auto 1000 Meilen weit nur mit einer Batterieladung fahren zu lassen. Das wurde bisher noch nicht erreicht und kann als neuer Rekord gesehen werden. Der Prototyp fuhr auf der Teststrecke des Bosch-Konzerns 1631,5 Kilometer, ohne sich auszuruhen und wieder aufzuladen. Somit schlägt er den 2010 aufgestellten Rekord von japanischen Entwicklern. Der Energiespeicher des „Schluckspechts E“ hat insgesamt 14 Batterieblöcke, die 23 Kilowattstunden Strom aufnehmen können. Dieser studentische Prototyp kann mit kommerziellen Elektroautos verglichen werden.

2.Old Times, Baby!

 

Nach drei Jahren harte Arbeit hat Delahaye USA sein Coupé „Bella Figura“ – eine Hommage an die alten Bugattis – vorgestellt. Geschmeidiges Gewand, klassische Rundungen, aber unter dem Kleid schlummert modernste Technik! Das Unternehmen Delahaye USA ist ein Ableger des aus den 30er Jahren stammenden französischen Herstellers und ist ganz erpicht darauf, die Luxuszeiten der Automobile wieder zu erwecken.  Das jetzt veröffentlichte Modell „Bella Figura“ kann durch ihre äußere Erscheinung mit dem Bugatti 57 absolut verwechselt werden und grenzt sich nur durch seine etwas längere Karosserie. Im November sollen die ersten Modelle an die Kunden gehen. Aber natürlich ist der neue Klassiker mit allen Luxus- und Komfortextras ausgestattet und der Prototyp wird von einem BMW-Zwölfzylinder angetrieben. Der Spaß kostet schlüsselfertig 250.000 US-Dollar. Man kann auch zwischen einem großen Cadillac V8-Motor oder für 120.000 Dollar oben drauf einem getunten Mercedes V12-Motor wählen. Zudem werden viele Extras angeboten, die den Preis noch in die Höhe treiben, wie eine verchromte Kühlerfigur. Aber was tut man nicht alles, um modernste Technik mit wunderschöner Optik, die einen auch nach 80 Jahren noch überwältigt, zu verbinden und zu einem Luxusobjekt zusammen zuführen.

 

 

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Und wieder Elektroauto – Die Regierung hilft nach

Schon in früheren Beiträgen haben wir über die Elektroautos geschrieben und berichtet. Jeder hat sicher seine eigene Meinung zu diesem thema, doch nun hat sich die Bundesregierung eingeschaltet. Die Regierung hat ein Förderpaket für Elektroautos verabschiedet. Durch diese Maßnahmen soll die Einführung und Verbreitung der Strom-Autos beschleunigt und verbessert werden. Doch wie sieht dieses Paket aus?

Genau kann man noch nicht sagen, welche Maßnahmen im Detail getroffen werden. Es ist die Rede von Prämien beim Kauf oder Sonderparkplätzen in den Innenstädten. Außerdem wird wohl die Steuerfreiheit von fünf auf zehn Jahre verlängert. Außerdem soll die Benutzung von Busspuren oder gar eigenen E-Auto-Spuren möglich sein. Die Regierung will mit gutem Beispiel vorangehen und ca. 10% der Regierungsflotte durch E-Autos ersetzen.

So schön das E-Auto auch klingt, so gibt es dennoch Dinge, über die nachgedacht werden sollte. Gerade zu diesen zeiten, wo über den Atomausstieg diskutiert wird, muss die Frage gestellt werden, woher der Strom für diese Autos kommen soll. Denn die E-Autos werden als große Umweltschoner angepriesen. Doch wenn zu dem derzeit genutzten Strom noch 1 Mio. E-Autos versorgt werden müssen,l steigt der Stromverbrauch merklich an. Werden dazu die Atomkraftwerke abgeschaltet, bleiben nicht mehr viele Möglichkeiten, um an den benötigten Strom zu kommen. Entweder sind die erneuerbaren Energien schon so ausgereift, dass diese unserern Strombedarf decken oder der Strom muss aus dem Ausland gekauft werden. Und dieser Strom wird hauptsächlich mit Atomkraft erzeugt. Als letzte Möglichkeit kommt der Bau neuer Braun- und Steinkohlekraftwerke in Betracht. Doch sind diese die größten Umweltverschmutzer, die es ja eigentlich zu beseitigen gilt. Daher wäre dann die Umweltbilanz der E-Autos gravierend und vermutlich sogar schlechter, als wenn weiter mit Verbrennungsmotoren gefahren wird.

Man muss sehen, was das Förderpaket tatsächlich bringt und wie viele E-Autos wirklich abgesetzt werden. Dennoch kann das E-Auto wohl nur als Übergangslösung gesehen werden. Die Zukunft gehört den Autos mit Brennstoffzelle.

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Ist der Westen zu langsam für das Elektroauto?

Man hat es ja schon geahnt: Da rollt ein riesiger neuer Markt auf die Automobil Branche zu und dank Lobbyismus und konservativen Wirtschaftens rast das asiatische Elektroauto an den deutschen und amerikanischen Herstellern vorbei.

Die Rede ist vom Nissan „Leaf“ oder dem Toyota „Prius“. Während Crysler seinen „Volt“ zumindest bereits 2011 in Serienproduktion herstellen will, tuckern die großen deutschen Marken wie VW, BMW oder Mercedes langsam hinterher: „Bereits 2012“ wollen sie laut offiziellen Angaben auf den Markt vordringen und mit „german engineering“  den Vorsprung schaffen. Ob der Zug bis dahin nicht schon abgefahren ist wird sich wohl erst noch zeigen.

Sicher ist jedoch seit mehren Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, dass das Stromauto das konventionelle Automobil ablösen wird. Wer diese Zeit nicht für intensive Forschung und Entwicklung genutzt hat, wird es auf dem Automobilmarkt der Zukunft garantiert nicht leicht haben.

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Winterreifen: Früh wechseln erspart viel Stress!

Zumindest in Süddeutschland hält sich der Sommer auch heute noch hartnäckig und weigert sich, zu gehen. Nach einem eher miesen August präsentiert sich der September noch einmal von seiner besten Seite und bietet angenehme bis warme Temperaturen. Das ideale Wetter, um mit dem Auto durch grüne Landschaften zu kurven. Doch vorsicht: Auch, wenn es derzeit nicht so aussieht, ist der Winter nicht mehr fern. Die Temperaturen können schon im Oktober und frühen November bedrohlich fallen, und spätestens dann heißt es: Reifen wechseln!

Bei niedrigen Temperaturen noch mit Sommerreifen zu fahren, kann lebensgefährlich sein. Und wer früh ans Reifenwechseln denkt, spart sich viel Stress. Mitte Oktober beispielsweise sind die Schlangen vor den Werkstätten viel kleiner als im November.

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